„Nur er und sein Bass. Großartig !“
KULTURRADIO 04 / 09
„Und mit den ersten Tönen, die er seinem Josef-Rubner-Kontrabass (Jahrgang 1912) entlockt, wird klar: Alles wird gut. Vom ersten gezupften Ton an folgt man diesem Bassisten gerne. Ob Ilg nun das alte Handwerkerlied «Es, es, es und es» interpretiert, eine Melodie aus Verdis Rigoletto-Oper oder den John-Coltrane-Blues «Cousin Mary» bearbeitet - da blubbern die Basstöne, flirren die Flageoletts, dass es eine Freude ist. Spannend wird es immer dann, wenn Ilg griffige Melodien fein säuberlich zerlegt, und sie am Ende wieder zusammensetzt. Bravo!“
ALLGÄUER ZEITUNG 04 / 09
„Dieter Ilg verschafft dem Kontrabass als Solo-Instrument starke Beachtung. Grandios!"
JAZZ ´N MORE 03 / 09
„Dieter Ilg. Trio, Duo und jetzt Solo: großer Jazz !.......einer der besten seiner Zunft !“
AUGSBURGER ALLGEMEINE 02 / 09
„Ilg hats drauf !“
FONOFORUM 01 / 09
„Ohne Netz und doppelten Boden, sprich Studiotricks und Effektgeräte, weiß der Freiburger Kontrabassist mit einem reinen Bass-Soloalbum auf ganzer Linie zu überzeugen. Ausgefuchster geht’s nimmer.“
TONART 11 / 08 – 01 / 09
„Bass ist ein starkes Solo-Album. Es macht hörbar, wie sehr der Bass ist nicht nur zum Begleiten gut ist, sondern selber ganze Geschichten erzählen kann.“
CD-KRITIK.DE 12 / 08
„...faszinierende Interpretationen. Die virtuosen Diskurse des vielseitigen, international geschätzten Freiburger Musikers bestechen durch narrative, in sonoren Sound eingebundene Motivketten.“
IMAGE HIFI 12 / 08
„Sensationell die Sounds, die Ilg seinem Viersaiter entlockte: Er ließ die Saiten in Flamenco-Manier flirren, zerrte an ihnen mit perkussiver Wucht, trommelte wild dazu auf den Korpus oder schrammelte sanft wie bei einer romantischen Gitarren-Serenade. Keine Sekunde Langeweile, ein Genuss für jeden Zuhörer.“
MANNHEIMER MORGEN 11 / 08
„Dieter Ilg ist so etwas wie das große Bassword des deutschen Jazz. Wie kaum ein zweiter versteht er es, in den Kategorien und Möglichkeiten seines Instruments zu denken und es damit für alle denkbaren Kontexte verfügbar zu halten. Ihm ist der schwierige Spagat gelungen, sowohl gewichtige eigene Formationen und Projekte auf die Beine zu stellen – bis hin zum eigenen Label – und trotzdem seinen Ruf als einer der begehrtesten Sidemen Europas beständig zu bestätigen, zu untermauern und kontinuierlich auszubauen. Im April 2008 spielte Dieter Ilg solo auf Schloss Elmau. Entstanden sind Stücke, die mühelos als eine vermutlich noch lange gültige, zeitgenösssiche Definition des Jazzbasses durchgehen, dargeboten mit einer geradezu leuchtenden Intensität, die vielfach die Grenzen dieses so fest in sich ruhenden Instrumentes unmerklich verschiebt. BASS.
JAZZPODIUM 11 / 08
„Ohne Netz und doppelten Boden, sprich Studiotricks und Effektgeräte, weiß der Freiburger Kontrabassist mit einem reinen Soloalbum auf ganzer Linie zu überzeugen. Ausgefuchster geht’s nimmer. Chapeau !“
TONART 11 / 08
„ Wie er den Bass zupft, streichelt, fiept, schlägt, auf ihm trommelt, das Instrument als Rhythmus- und Melodieträger zugleich und im ständigen Wechsel benutzt – grandios!“
MAINPOST 10 / 08
"Dieter Ilgs Spiel ist selten abstrakt, sondern ausgesprochen bilderreich. Es nimmt die Zuhörer mit auf einen Trip durch die inwendige Bilderwelt. Das Publikum erlebte einen Musiker auf dem bisherigen Höhepunkt seiner Karriere."
BZ 10 / 08
"Als ein ganz modern artikulierender Geschichtenerzähler ist Dieter Ilg inzwischen ein echter Klassiker des Bassspiels. Er versteht es immer wieder meisterhaft, ins Unbekannte abzutauchen und dann doch zu den vertrauten Pfaden zurückzufinden. Das macht ihn in der Jazzszene so beliebt und unverwechselbar, ganz wie sich dies auch in der Publikumsgunst an diesem Abend zeigt."
DARMSTÄDTER ECHO 10 / 08
"Der Klang des Kontrabasses ist phänomenal..... Dieter Ilg spielt enorm virtuos, lässt dabei als Solist aber niemals die Basis aus dem Auge....Der Bassist schafft es mit Leichtigkeit, ein abwechslungsreiches Album zu präsentieren, mit seinem musikalischen Niveau können nur wenige mithalten." BASSPROFESSOR 10 / 2008
„Ilgs Virtuosität hat Tiefe, seine souveräne Technik ist solide, weckt Vertrauen und vermittelt ansteckende Spielfreude ohne jeden Selbstzweck. Hier überzeugte er nicht nur durch erdigen Drive und stupende Virtuosität. Seine Musikalität reicht über die schwingenden Saiten hinaus vom Wirbelkasten bis zum Saitenhalter. Charmanter Humor......vermutlich ist Ilgs Bass einer seiner engsten Freunde.“
GENERALANZEIGER 03 / 2008
“Immer wieder zupfte der Ausnahmemusiker beidhändig, spielte mehrstimmige Melodiebögen oder nutzte den Korpus des Instruments als Percussonsgeber. Wunderbar weiche Flageoletts wechselten mit Obertonklängen und treibenden Grooves. Man hätte eine Stecknadel fallen hören können, so gebannt lauschte das Publikum.“
ESSLINGER ZEITUNG 02 / 2008
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